Über Mimi

Hi, schön bist du hier. 👋🏼

Also gut, kurz zur Sache: Mimi bin nicht wirklich ich. Mimi ist mein Mini+Me, mein kleiner digitaler Avatar, mein Alter Ego, das mich hier auf Creator Diaries begleitet, während ich mir im echten Leben gerade Schritt für Schritt mein eigenes digitales Business aufbaue.

Wer hinter Mimi steckt

Ich hab Multimedia studiert, ein Studiengang, der ziemlich breit gefächert war: Mediengestaltung, Grafikdesign, Webdesign, UX, Marketing, ein bisschen Programmierung, Computergrafik. Angefangen hat das Ganze aber schon viel früher, mit Mediengestaltung im Abi.

Mit Adobe kann ich praktisch alles, Photoshop, Illustrator, InDesign, dazu Canva, Webseiten, Bildbearbeitung. Und Fotografie begleitet mich schon seit ich zwölf war, meine erste Kamera hab ich damals bekommen und seither nicht mehr losgelassen. Leute sagen mir oft, ich hätte „das Auge dafür". Ich kann's schwer erklären, aber Komposition und Bildwirkung sehe ich einfach, intuitiv.

Meine absolute Leidenschaft ist alles Visuelle: Farbkombinationen, Typografie, Logos, Layouts, Branding. Wenn ich irgendwo ein schlechtes Layout sehe, denk ich sofort „die Schrift würd ich ändern" oder „da fehlt noch was". Das schalt ich nicht ab, das passiert einfach.

Viele Talente, keine passende Schublade

Ich kann von vielen Dingen etwas, und ich lerne neue Programme und Themen schnell. Lange dachte ich, das wär eher eine Schwäche, dass ich mich nie für nur eine Spezialisierung entscheiden konnte. Mittlerweile glaub ich eher: genau diese Kombination ist meine Stärke.

Ehrlich gesagt dachte ich auch, dass mich genau das leicht vermittelbar macht. Digital Skills sind gefragter denn je, hab ich mir gesagt. Dann kam der Abschluss, und danach: Bewerbung schreiben, warten, Absage. Nochmal von vorn.

Dabei hatte ich schon während des Studiums als Freelancerin gearbeitet, Design, Fotografie, Webseiten, und mich nebenbei mit selbst bezahlten Kursen weitergebildet. Trotzdem stand ich am Ende da und wartete auf eine Zusage, die nicht kam. Irgendwann zweifelst du nicht mehr am Arbeitsmarkt, sondern an dir selbst.

Also hab ich die Frage umgedreht: Muss ich wirklich darauf warten, dass mir jemand eine Chance gibt? Oder nutze ich diese Zeit lieber, um mir selbst etwas aufzubauen, mit genau den Sachen, die ich ohnehin schon kann?

Genau da ist Creator Diaries entstanden.

Und dann kam KI dazu

KI fasziniert mich, weil sie Dinge möglich macht, die vorher nur Ideen in meinem Kopf waren. Ich hatte schon immer Visionen, für die mir manchmal einfach das technische Wissen gefehlt hat. Mit KI kann ich mir das viel schneller aneignen und Sachen umsetzen, für die ich früher mehrere Fachleute gebraucht hätte.

Ich seh KI nicht als Ersatz für Kreativität, sondern als Verstärker dafür. Und wenn ich mal zu viele Ideen im Kopf hab oder nicht weiß, wo ich anfangen soll, gibt sie mir oft genau den Denkanstoß, den ich brauch, auch wenn ich das Ergebnis fast nie 1:1 übernehm.

Ich lerne selbst noch viel

Claude, AI Skills, AI Agents, ChatGPT, Ideogram, Gemini, Higgsfield. Ich tu nicht so, als wär ich schon die größte KI-Expertin. Ich zeig hier lieber offen, was ich dabei gerade rausfinde. Das darf sich mit der Zeit weiterentwickeln, genau wie ich.

Warum „Diaries"

Weil es genau das ist: ein Tagebuch. Es begleitet mich durch jeden Tag, an dem ich an dieser Sache hier baue — und du bekommst Einblick in jeden Eintrag.

Ein Tagebuch schreibt man normalerweise, während etwas passiert, nicht hinterher, wenn alles schon gut ausgegangen ist. Genauso ist das hier gemeint: keine fertige Erfolgs­geschichte, sondern das, was ich heute gelernt, ausprobiert und wieder verworfen habe.

Der Unterschied ist nur, dass dieses Tagebuch offen liegt. Ich möchte mein Wissen aus Design, Fotografie, Branding und jetzt KI nicht länger für mich behalten, sondern zeigen, wie man daraus wirklich etwas macht — auch dann, wenn ein Eintrag mal damit endet, dass etwas nicht funktioniert hat.

Wenn du selbst viele Interessen und Ideen hast und nicht genau weißt, wie du sie zusammenbringen sollst: genau dafür ist Creator Diaries da.

Kleine Schritte. Viele Ideen. Ich nehm dich mit. 🤍


Neugierig geworden? 🤍

Alles, was ich unterwegs lerne, sammle ich in der Bibliothek — Prompts, Design-Hacks, Vorlagen. Kostenlos und ohne Anmeldung.

Zur Bibliothek

Kleine Schritte. Viele Ideen. Mal sehen, was daraus wird.